Netzwerk hilft schwerstkranken Menschen

Lokales Online

Enzkreis-Kliniken arbeiten mit ambulanten Partnern in der Palliativmedizin zusammen – Infotag am Krankenhaus

Wollen schwerstkranken Menschen einen würdevollen Tod ermöglichen (v li.): Karin Watzal, Leiterin des Pflegestützpunkts Consilio Mühlacker, Hannelore Stegmaier vom Ambulanten Hospizdienst und Susanne Jost, Palliativschwester am Krankenhaus Mühlacker. Foto: Goertz

Wollen schwerstkranken Menschen einen würdevollen Tod ermöglichen (v li.): Karin Watzal, Leiterin des Pflegestützpunkts Consilio Mühlacker, Hannelore Stegmaier vom Ambulanten Hospizdienst und Susanne Jost, Palliativschwester am Krankenhaus Mühlacker. Foto: Goertz

Mühlacker. „Viele Menschen sterben im Krankenhaus, obwohl sie viel lieber ihre letzten Wochen, Tage oder Stunden in ihren eigenen vier Wänden verbringen würden“, weiß Susanne Jost, Palliativschwester und zuständig für die Überleitungspflege am Krankenhaus Mühlacker. Oft stehen Unwissenheit und Ängste bei Betroffenen und Angehörigen einem Tod in der vertrauten Umgebung im Weg. Unter anderem geht es dabei um Themen wie Patientenverfügung, Ernährung, Pflege, Schmerztherapie oder Hilfsmittel.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen