Netzwerk hilft schwerstkranken Menschen
Archiv
Enzkreis-Kliniken arbeiten mit ambulanten Partnern in der Palliativmedizin zusammen – Infotag am Krankenhaus
Die Angst vor dem Tabuthema „Sterben“ wollen die Enzkreis-Kliniken und ein Netzwerk ambulanter Partner aus den Bereichen Pflege und Palliativmedizin nehmen und laden am Samstag, 18.Januar, von 10 bis 17 Uhr zu einem Infotag am Krankenhaus Mühlacker ein.
Wollen schwerstkranken Menschen einen würdevollen Tod ermöglichen (v li.): Karin Watzal, Leiterin des Pflegestützpunkts Consilio Mühlacker, Hannelore Stegmaier vom Ambulanten Hospizdienst und Susanne Jost, Palliativschwester am Krankenhaus Mühlacker. Foto: Goertz
Mühlacker. „Viele Menschen sterben im Krankenhaus, obwohl sie viel lieber ihre letzten Wochen, Tage oder Stunden in ihren eigenen vier Wänden verbringen würden“, weiß Susanne Jost, Palliativschwester und zuständig für die Überleitungspflege am Krankenhaus Mühlacker. Oft stehen Unwissenheit und Ängste bei Betroffenen und Angehörigen einem Tod in der vertrauten Umgebung im Weg. Unter anderem geht es dabei um Themen wie Patientenverfügung, Ernährung, Pflege, Schmerztherapie oder Hilfsmittel.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen