Neckarwestheim lässt uns nicht kalt

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Zu den Berichten „Radioaktive Wolke entweicht aus Neckarwestheim“ und „Strahlenunfall in Neckarwestheim“ vom 6. November 2013 im Mühlacker Tagblatt: Aufgefallen ist diese massive Strahlenerhöhung nur den lokalen Anti-Atomkraft-Aktivisten. Es ist ein weiterer Skandal der ganzen Atomlobby: Ohne die Bevölkerung zu warnen beziehungsweise wenigstens zu informieren, wurde der Deckel des Druckbehälters am 1989 als jüngeres AKW in Neckarwestheim in Dienst gegangenen zweiten Atomkraftwerk geöffnet. Folge: Am 27.Oktober schlugen die Zeiger auf 7,244 Milliarden Becquerel aus. Das ist die 23-fache Erhöhung der „sonstigen Dosis“.

Was in Neckarwestheim los ist, darf auch uns in Mühlacker und Umgebung nicht kalt lassen, denn wir wissen nicht einmal, wie viel Krebs ein AKW normal schon erzeugt. Aber dass jede noch so geringe Menge an Radioaktivität, die man ja nicht einmal sieht, ja, nicht einmal spürt, Krebs erzeugt, ist inzwischen weltweit erwiesen.

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