Nachwuchs freut Tierliebhaber
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Besucher des Sternenfelser Wildgeheges können seit wenigen Wochen Mufflonlämmer bestaunen
Sternenfels. Wer derzeit rund um das Wildgehege am Sternenfelser Trinkwaldsee spazieren geht, bekommt mit etwas Glück vier kleine Wildschafe zu sehen. „Wir haben im März und April jeweils zwei Mufflonlämmer bekommen“, sagt Wildpächter Henning Wagner, der den Minizoo betreut. Ob es sich dabei allerdings um Weibchen oder Männchen handle, kann er noch nicht sagen. „Das wird man dann demnächst sehen.“
Zwei der vier Mufflonlämmer, die kürzlich auf die Welt gekommen sind.Foto: Schweitzer
Als das Gehege im August 2016 mit Hilfe eines großen ehrenamtlichen Einsatzes vieler Helfer reaktiviert wurde, war es für Besucher aufgrund der Scheue nicht sicher, ob sie Tiere zu Gesicht bekommen würden. Das hat sich inzwischen geändert. „Man sieht eigentlich immer Tiere“, sagt Henning Wagner. Der Trick: „Man sollte einfach um das Gehege herumlaufen.“ Am Wahrscheinlichsten sei es oben im Wald, die Bewohner des Geheges anzutreffen.“ Insgesamt seien es derzeit 15 – elf Muffelwild- und vier Damwildtiere. Darunter befindet sich auch der Hirsch mit dem Namen „Bruno“, den Bürgermeister Werner Weber vor knapp zwei Jahren gespendet hatte. Mit seinen rund 60 Kilogramm Gewicht sei er von imposanter Erscheinung, obwohl er sein Geweih kürzlich abgeworfen habe, berichtet der Wildpächter. „Das ist normal, es wird bis im Sommer oder Herbst aber wieder kontinuierlich nachwachsen und dann wieder in voller Pracht zu sehen sein.“
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