Nachverdichtung und die Tücken

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Eine geplante Bebauung im Knittlinger Bergfeld ruft in der Nachbarschaft schwere Bedenken hervor

Knittlingen. Auf keine ungeteilte Begeisterung in der Nachbarschaft stößt die am Dienstag bei drei Gegenstimmen als Satzung beschlossene Änderung des Bebauungsplans „Bergfeld“. Dass es im unmittelbaren Umfeld Bedenken gibt, war nicht nur dem von Architekt Klaus Baesler vorgestellten Ergebnis der öffentlichen Auslegung anzusehen. Auch leibhaftig hatten sich viele Kritiker im Sitzungssaal des Knittlinger Rathauses eingefunden, die nur zu gern ihre Bedenken während der Beratung geäußert hätten.

Anlass der Änderung des 1990 in Kraft getretenen Bebauungsplan ist, dass auf bisher unbebauten Grundstücken nun eine Entwicklung stattfinden soll und statt der ursprünglich geplanten Reihenhäuser zwei Einzelhäuser vorgesehen werden.

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