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Kaffeemühlenmuseum: Gute Bilanz des Jahres 2014
Wiernsheim. Mehr Hochzeiten, immer mehr Anfragen für kleine Führungen und ein Absatz im Café, der das Vorjahr nochmals deutlich überboten hat: Teresa Ostwald, die Leiterin des Kaffeemühlenmuseums ist mit dem vergangenen Jahr zufrieden. Dennoch bleibt das Museum, das ein Aushängeschild der Gemeinde Wiernsheim ist, ein Zuschussgeschäft, wie Kämmerer Matthias Enz auf Nachfrage erklärt. Selbst in so guten Jahren müsse die Gemeinde zwischen 90000 und 100000 Euro drauflegen. Trotzdem sagt Oehler deutlich: „Ich hätte bei der Gründung damals nicht mit so einem Erfolg gerechnet.“
Regelmäßig werde geschaut, ob die Sammlung erweitert werden könne. Das führe auch dazu, dass gelegentlich Leihgaben gemacht würden, was die Gemeinde früher nur ungern gemacht habe. „Das Museum tut unserer Gastronomie gut und unserer Bekanntheit“, so der Rathaus-Chef. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 7812 Tageskarten und 633 Jahreskarten verkauft, ähnlich viele wie im Jahr zuvor. Hinzu kamen 730 Gäste bei 24 Sektempfängen nach Hochzeiten. Insgesamt wurde im Kaffeemühlenmuseum sogar 34-mal geheiratet.
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