Nach der Flut
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Das Wasser ist weg, aber die Flut hat Spuren hinterlassen.
Ganz gleich, ob Schmie, Metter, Erlenbach oder andere, kleine Gewässer: Wer an den Wasserläufen spazieren geht, mag es kaum glauben. Sie plätschern still vor sich hin, fast drängt sich die Frage auf, ob der Wasserstand zu niedrig ist. Diese Frage hat vor einer Woche keiner gestellt, als sich innerhalb weniger Stunden die Rinnsale in reißende Flüsse verwandelt haben, Straßen überschwemmt und in Keller und Häuser gelaufen sind. Wie hoch der Schaden ist, lässt sich bis heute noch nicht abschätzen.
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