NABU-Appell: Bäume von Misteln befreien

Enzkreis

Zum Wohl der Streuobstwiesen könne in der Adventszeit auf natürliche Dekoration gesetzt werden, rät Experte Dr. Stefan Bosch.

Zarter Misteltrieb auf dem Zweig eines Obstbaums. Der Trieb gehört umgehend entfernt, weil er den Baum schädigt. Fotos Archiv

Zarter Misteltrieb auf dem Zweig eines Obstbaums. Der Trieb gehört umgehend entfernt, weil er den Baum schädigt. Fotos Archiv

Enzkreis/Stuttgart. Die Adventszeit hat begonnen. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Streuobstbäume von Misteln zu befreien. Also: Ran an die Mistel zum Wohl der Streuobstwiesen“, sagt NABU-Gartenexpertin Aniela Arnold. Die Mistel sei ein hübscher Adventsschmuck, sie lasse sich zum Kranz binden, als Tischdeko mit anderen Zweigen zu kleinen Sträußen kombinieren oder im Windlicht mit Zapfen und Rindenstückchen nutzen. Als Türschmuck lade sie zum Küssen unterm Mistelzweig ein – ein Weihnachtsbrauch, der Glück bringen soll. Auch dem Obstbaum bringe es Glück, wenn die Mistel am Türrahmen statt in der Baumkrone hängt.

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