Musiker lassen grauen Alltag vergessen

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Konzert- und Theaterabend des Liederkranz Ölbronn – Die erst fünfjährige Sonja erfreut das Publikum mit einem Solo

Der Liederkranz Ölbronn wolle musikalisch auf das Fest einstimmen und die Hektik des Alltags vergessen machen, kündigte Vereinsvorsitzender Thomas Schrenk an. Das ist dem „Liederkranz“ mit seinem Konzert- und Theaterabend in der Ölbronner Gemeindehalle denn auch vortrefflich gelungen.

Gemischter Chor, junger Chor „Future“ und der Kinderchor „Rabensingers“ bei ihrem gemeinsamen Auftritt. Am Klavier Esther Klöttschen-Rau. Foto: Martin Schott

Gemischter Chor, junger Chor „Future“ und der Kinderchor „Rabensingers“ bei ihrem gemeinsamen Auftritt. Am Klavier Esther Klöttschen-Rau. Foto: Martin Schott

Ölbronn-Dürrn. Bis heute kann in Ölbronn die selten gewordene Tradition des reinen Männerchores gepflegt werden. „Mach uns still in dieser Zeit, begleite uns mit einem Lied“, brachten die Männer mit einem Stück von Klaus Heizmann die Freude über den Advent zum Ausdruck. Von Hermann Sonnet stammt die Hymne über die „Deutsche Weihenacht“: Weiße Flocken sinken, fallen zart und sacht, tausend Lichter blinken, durch die Weihenacht. Nach der Komposition von Camille Saint-Saens intonierten die Sänger das Lied „Preiset den Herrn der Welt“. Dirigiert und am Klavier begleitet wurde der Männerverein von Esther Klöttschen-Rau, der auch die musikalische Gesamtleitung des Abends oblag.

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