Museum öffnet weiteren Raum
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Geschichte der Waldenser wird im Alten Rathaus in Pinache lebendig
Das Waldensermuseum in Pinache ist mehr als ein Ort mit abstrakten historischen Dokumenten und Ausstellungsstücken. Für viele Besucher ist das „Museumsstüble“ der Ort, an dem sie viel über ihre Familiengeschichte erfahren. Am 14. Juni soll ein weiterer Raum der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Ilse Beuchle (li.) in der Tracht, wie sie noch heute getragen wird. Noch im Original erhalten ist die Waldenserpuppe. Gut verständlich: Cornelia Schuler erläutert die Museumskonzeption.Fotos: Stahlfeld
Wiernsheim-Pinache. Normalerweise öffnet das Waldenser-Museumsstüble in Pinache von März bis November immer am ersten Sonntag eines Monats. Zum Internationalen Museumstag machten die ehrenamtlichen Museumsbetreiber jetzt eine Ausnahme. Ilse Beuchle empfing in der traditionellen Tracht, wie sie noch heute in den Waldenserdörfern getragen wird, die Besucher.
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