Multikrisenjahr fordert Enzkreis einiges ab

Enzkreis

Das Thema der Unterbringung geflüchteter Ukrainer dominiert die Rückschau des Landratsamts auf 2022 – neben der Pandemie und den Folgen der Energie- und Inflationskrise. Die Zahl der aufgenommenen Kriegsflüchtlinge entspreche „einer 29. Gemeinde im Enzkreis“.

Nach der Jahrespressekonferenz des Enzkreises formieren sich die Dezernentinnen und Dezernenten mit dem Landrat zum Bild, von links: Volker Nickel, Dr. Hilde Neidhardt, Landrat Bastian Rosenau, Katja Kreeb und Frank Stephan. Foto: Wewoda

Nach der Jahrespressekonferenz des Enzkreises formieren sich die Dezernentinnen und Dezernenten mit dem Landrat zum Bild, von links: Volker Nickel, Dr. Hilde Neidhardt, Landrat Bastian Rosenau, Katja Kreeb und Frank Stephan. Foto: Wewoda

Enzkreis/Mühlacker. „Ziemlich genau vor einem Jahr kam an der Berufsschule in Mühlacker der erste Bus von Ukrainern an“, erinnerte Volker Nickel, als Dezernent des Enzkreises unter anderem für Migration und Flüchtlinge zuständig, an die Situation an der Kerschensteiner-Halle, die dem Enzkreis gehört. Sie ist bis heute mit Geflüchteten belegt – und wird es bis auf Weiteres auch bleiben, wie bei der Jahrespressekonferenz des Enzkreises deutlich wurde.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen