„Müssen mit dem Worst-Case rechnen“

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Aktiven-Betrieb im Handball steht wegen Corona auf der Kippe – Ramona Müller vom Badischen Verband äußert sich zur aktuellen Lage

Wegen des Coronavirus herrscht derzeit Ruhe in den Hallen der Region. Der Handballbetrieb soll, wenn überhaupt, frühestens nach den Osterferien wieder aufgenommen werden.Archivfoto: Schüller

Wegen des Coronavirus herrscht derzeit Ruhe in den Hallen der Region. Der Handballbetrieb soll, wenn überhaupt, frühestens nach den Osterferien wieder aufgenommen werden.Archivfoto: Schüller

(Foto: Silas Schüller, Mühlacker Tagbla)

Karlsruhe/Pforzheim/Enzkreis. Den Jugend-Spielbetrieb haben die Handball-Landesverbände Rheinhessen, Rheinland, Württemberg, Bayern, Saar, Baden, Hessen, Hamburg, Südbaden, Schleswig-Holstein, Westfalen, Mecklenburg/Vorpommern schon Mitte März einheitlich für frühzeitig beendet erklärt. Bei den Aktiven wird zunächst pausiert – im Raum Mühlacker sind die Teams HC Blau-Gelb, der TSV Knittlingen und der TSV Wiernsheim betroffen. Spätestens am 19. April soll über eine mögliche Wiedereinsetzung des Spielbetriebs und die Saisonwertungen in den jeweiligen Landesverbänden entschieden werden.

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