Müllgebühren bleiben stabil

Enzkreis

Enzkreis. Gute Nachricht: Die Müllgebühren im Enzkreis bleiben im kommenden Jahr weitgehend stabil. „In die Kalkulation sind eine Kostenüberdeckung von rund 1,1 Millionen Euro der vergangenen Jahre und die veränderte Erlösstruktur der Wertstoffe durch den Systemwechsel von Flach-Rund auf Tonnen für Papier, Glas und Leichtverpackungen geflossen“, erklärt Kreiskämmerer Frank Stephan. Lediglich bei den Gebühren für Selbstanlieferer auf den Recyclinghöfen müssten für Gewerbemüll, Sperrmüll über drei Kubikmeter, Bauschutt sowie Steine aus Nachtspeichergeräten Anpassungen vorgenommen werden. Die gestiegenen und voraussichtlich weiter steigenden Energiekosten machten zudem eine Erhöhung der Gebühr für Erdaushub notwendig. Während die meisten Gebührenerhöhungen moderat ausfallen, kommt es beim Bauschutt je angefangene 100 Liter zu einem Sprung von 13,50 Euro auf 30 Euro. fg

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