Müller-Fleisch will nicht nachlassen
Enzkreis
Unternehmen kündigt weiterhin hohe Testfrequenz an. Klare Regeln auch für Urlaubsrückkehrer.
Enzkreis (pm). Sechs neue Corona-Fälle, davon je einer in Knittlingen und in Niefern-Öschelbronn sowie vier in Pforzheim, meldet das Gesundheitsamt nach dem Wochenende. Derweil hat das Unternehmen Müller-Fleisch mitgeteilt, es werde seine Beschäftigten bis mindestens Ende August nach dem bisherigen Schema auf Covid-19 testen, und zwar grundsätzlich vor der ersten Arbeitsaufnahme und danach einmal pro Woche. Urlaubsrückkehrer, hieß es, könnten ihre Arbeit erst wieder aufnehmen, wenn sie einen negativen Test vorlegten. Im Hinblick auf die bundesweit steigenden Fallzahlen komme damit das Unternehmen, das die Kosten trage, seiner gesellschaftlichen Verantwortung nach. Obwohl das Landratsamt zuletzt keine nennenswerten Anstiege der Fallzahlen in der Region verzeichnet habe, will Müller-Fleisch nach eigener Darstellung die Testfrequenz hochhalten. Obwohl auch weniger möglich wäre, orientiere sich das Unternehmen weiterhin an der Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung des Coronavirus in Schlachtbetrieben und in der Fleischverarbeitung. Müller-Fleisch halte sich damit an die Zusage, heißt es in der Mitteilung, alles zu unternehmen, um die größtmögliche Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten.
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