Müllentsorgung: Schweickert wendet sich an PreZero-Mutter
Enzkreis
„Trotz gegenteiliger Beteuerungen kommt PreZero mit der Abholung des Mülls nicht hinterher.“
„Beweisfoto“ mit übervollen Mülltonnen, entstanden Anfang der Woche in Schweickerts Heimatort Niefern. Foto: privat
Enzkreis. Der FDP-Landtagsabgeordnete und Kreisrat Professor Dr. Erik Schweickert wendet sich wegen der anhaltenden Probleme bei der Müllabfuhr im Enzkreis direkt an die Muttergesellschaft des Entsorgungsunternehmens PreZero, die Schwarz-Gruppe („Lidl“) mit Zentrale in Neckarsulm. Die Probleme müssten offensichtlich erst ganz oben angesprochen werden, bevor die Tochter diese ernsthaft angehe, bemängelt Schweickert. „Trotz gegenteiliger Beteuerungen kommt PreZero mit der Abholung des Mülls nicht hinterher. Zumindest in einigen Straßenzügen stünden Mülltonnen seit Wochen ungeleert und überfüllt am Straßenrand. Von der Zusage, dass bis zum 17. Januar alle Rückstände bei Rest- und Biomüll abgearbeitet sein sollten, spüren viele Bürgerinnen und Bürger nichts.“
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