Mühlehof: Veranstalter sind verunsichert
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Mühlacker. Dieser Tage zerbricht sich der Mühlacker Gemeinderat den Kopf darüber, wie der Ideenwettbewerb für eine neue Stadtmitte aussehen könnte und welche Anforderungen die Stadt an eine neue Kulturhalle stellen würde. Einen konkreten Zeitplan für einen Neuanfang gibt es bislang ebenso wenig wie eine Grundsatzentscheidung darüber, ob der Mühlehof tatsächlich weichen soll. Ein Teil der Stadträte neigt zu einer raschen Lösung, ein anderer dazu, dem Mühlehof einen Aufschub zumindest bis 2016 zu geben. Immerhin in einem ist sich die Mehrheit einig: Im Jahr der kleinen Gartenschau 2015 soll es nach Möglichkeit keine Baugrube im Herzen der Stadt geben.
Alles in der Schwebe: Nach 15 Veranstaltungen in 14 Jahren – 2002 fanden zusätzlich die Süddeutschen Meisterschaften in Mühlacker statt – macht Jürgen F. Heinz, der Organisator der „Magie im Mühlehof“, im kommenden Jahr Pause, um die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Die Kindervorstellung soll dagegen stattfinden; entweder im Gottlob-Frick-Saal oder aber im Uhlandbau.Archivfoto: Stahlfeld
Doch nicht nur die Kommunalpolitik blickt weit voraus. Auch die Organisatoren von hochkarätigen Veranstaltungen müssen lange im Voraus planen. Zwölf bis 15 Monate, sagt Jürgen F. Heinz, der „Vater“ der „Magie im Mühlehof“, betrage die Vorlaufzeit, will er wie in der Vergangenheit die Besten ihrer Zunft für die Gala in Mühlacker verpflichten.
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