Mühlacker soll „sicherer Hafen“ werden

Lokales Online

Arbeitsgruppe bewegt das Schicksal von Flüchtlingen, die aus Seenot gerettet werden – Kommunen sollen Menschen helfen

Flüchtlinge treiben in Schlauchbooten im Mittelmeer. Keiner will sie haben. Jetzt sollen Kommunen einen „Sicheren Hafen“ bieten. Fotos: privat/Friedrich

Flüchtlinge treiben in Schlauchbooten im Mittelmeer. Keiner will sie haben. Jetzt sollen Kommunen einen „Sicheren Hafen“ bieten. Fotos: privat/Friedrich

Mühlacker. Vor wenigen Wochen erst hatte Olaf Oehmichen aus Asperg – er war als ehrenamtlicher Helfer mit der „Sea-Eye“ unterwegs gewesen und hat Flüchtlinge aus Seenot gerettet – bei einem Vortrag in Mühlacker eindringlich geschildert, welche Dramen sich in den internationalen Gewässern vor der libyschen Küste abspielen. Das hat bei vielen einen tiefen Eindruck hinterlassen. Infolge dieses Vortrags hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die ergründen will, welche Möglichkeiten es auch auf Ebene der Stadt Mühlacker und des Enzkreises gibt, den Flüchtlingen zu helfen. Zu dieser Gruppe gehören Irmgard Muthsam-Polimeni von der Service-Stelle Ehrenamt Asyl der Caritas Mühlacker, Martha Albinger, die bei der Ökumenischen Fachstelle Asyl der Caritas in Ludwigsburg die Aktion Seenotrettung betreut, die evangelische Kirchenbezirksbeauftragte zum Thema Asyl, Ottilie Läkemäker, und Dr. Manfred Budzinski vom Freundeskreis Asyl Mühlacker.

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