Mordprozess gibt viele Rätsel auf

Lokales Online

Angeklagter soll Schmuckhändler getötet haben. Indizienprozess hat viele Facetten. Es geht auch um Kinderpornografie.

Bild vom Prozessauftakt am 19. März. Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht. Foto: Goertz

Bild vom Prozessauftakt am 19. März. Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht. Foto: Goertz

Karlsruhe/Pforzheim. In dieser Woche geht vor dem Schwurgericht Karlsruhe der Mordprozess gegen einen 37-jährigen Deutschen weiter, dem vorgeworfen wird, am 21. Juni 2019 einen Pforzheimer Schmuckhändler aus Habgier getötet zu haben. Da die Ermittler im Zuge der Beweissicherung auf seinem Laptop auch noch kinderpornografische Dateien gefunden haben, ist auch dieses Delikt angeklagt. Bei dem Prozess, der bereits am 19. März begonnen hat, handelt es sich um einen reinen Indizienprozess, da der Angeklagte die Tatvorwürfe bestreitet.

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