Mitgliederwerbung trägt erste Früchte

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Krankenpflegeverein in Knittlingen legt wieder zu – Betreuungsangebote in der Seniorenwohnanlage erfreuen sich großer Beliebtheit

Knittlingen. Von einer erfolgreichen Arbeit des Krankenpflegevereins Knittlingen hat Vorsitzender Walter Zucker bei der Hauptversammlung in der Fauststadt-Seniorenwohnanlage berichtet. Ein wichtiger Teil sei dabei weiterhin die Unterstützung bei der Betreuung der Anlage, die seit 1996 zur Diakoniestation Stromberg gehört. So übernimmt der Verein seit dem vergangenen Jahr die monatlichen Leasingraten für das in der Fauststadt eingesetzte Fahrzeug.

Für ihre 25-ährige Tätigkeit für den Krankenpflegeverein Knittlingen beziehungsweise die Diakoniestation Stromberg überreicht Vorsitzender Walter Zucker (Mitte) an Carmen Merten, Anne Beckert, Gisela Dannecker und Andrea Link-Schwab (v. li.) Blumenpräsente.

Für ihre 25-ährige Tätigkeit für den Krankenpflegeverein Knittlingen beziehungsweise die Diakoniestation Stromberg überreicht Vorsitzender Walter Zucker (Mitte) an Carmen Merten, Anne Beckert, Gisela Dannecker und Andrea Link-Schwab (v. li.) Blumenpräsente.

Der Vorstand, informierte Zucker, habe vor kurzem beschossen, diese Unterstützung auch 2013 zu leisten. Eine weitere Förderung kam erst vor wenigen Tagen dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes für den Bau einer Fahrzeughalle zugute. Erfreulich für den Verein, so Zucker, sei die kürzlich vom Amtsgericht in unverändertem Wortlaut anerkannte Satzung, die von der letzten Mitgliederversammlung beschlossenen worden sei. Jetzt müsse sie mit Leben erfüllt werden.

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