Mit Rückenwind ins nächste Spiel
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TGS-Handballer gehen mit Mut an eine schwere Aufgabe heran
Pforzheim (gl). Auf die Handballer der TGS Pforzheim wartet am Sonntag, 18. Februar, in der 3. Liga Süd bei der HBW Balingen/Weilstetten II um 17 Uhr ein weiteres Auswärtsspiel der ganz schweren Sorte. Der Gastgeber und Fünftplatzierte hat zuletzt in Fürstenfeldbruck verloren, weist mit seinen 8:2-Zählern aber nach wie vor mit die stärkste Bilanz im 16er-Feld auf. Bei allem Respekt vor dem Gegner, der mit 20:0-Zählern eine makellose Heimbilanz nachweisen kann, fahren die Wartberger als Tabellenachter zwar als Außenseiter, aber nicht von vorneherein als Punktelieferant zum Gegner.
Dass man der Verletzungsmisere und der vorausgegangenen Talfahrt in Nussloch getrotzt und vom Tabellenzweiten ein absolut unerwartetes Punktepaar mitbringen konnte, hat das Selbstvertrauen der Mannschaft gestärkt. „Die Mannschaft will immer gewinnen und hat sich mit toller Moral am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen“, schwärmt TGS-Chef Wolfgang Taafel noch Tage nach dem überraschenden Coup und fügt hinzu: „In der Abwehr hat jeder Spieler bis ans Erbrechen gekämpft, und was Maris Versakovs, der die Woche zuvor noch mit einer Grippe das Bett hüten musste, im Angriff geleistet hat, war erste Sahne.“
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