Mit Rückenwind in die neue Saison
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Die positive Bilanz des vergangenen Jahres ist für die Macher des Kulturhauses Osterfeld eine Motivationsspritze
Pforzheim. Mit jeder Menge Rückenwind startet das Kulturhaus Osterfeld in die neue Saison. Rückenwind insofern, als Geschäftsführer Gerhard Baral und sein Stellvertreter Bernd Kotz verkünden können, dass 2013 „ein sehr gutes Jahr“ war und seinen krönenden Abschluss in einem laut Baral „nicht nur zu 90, sondern zu 100 Prozent ausgelasteten“ Varieté „Winterträume“ fand. Ausruhen auf den Lorbeeren will man sich deshalb jedoch nicht. Das Publikum will auch 2014 verwöhnt werden. Baral und Kotz haben für einige Zugpferde im neuen Programm gesorgt. Comedian Ralf Schmitz wird am 17. Januar durch das Kongresszentrum wirbeln. Einen Saal dieser Größe benötigt auch ein alter Bekannter, Urban Priol, der mit seinem Programm „Jetzt“ am 13. Februar den Finger in aktuelle Wunden legen wird. Im Osterfeld dagegen schneidert erneut am 2. Februar die Schweizer Clownin Gardi Hutter, über die am 19. und 21. Januar im Kommunalen Kino ein Film gezeigt wird. Ein ganz Großer seines Fachs ist natürlich auch Matthias Richling (18. März), der sich schon seit 40 Jahren auf der Bühne hält und mittlerweile mehr als 35 Soloprogramme geschrieben hat.
Geballtes Kulturangebot: Osterfeld-Chef Gerhard Baral (li.) und sein Stellvertreter Bernd Kotz mit den neuen Programmheften. Foto: Roth
Keine Überraschung ist es, dass auch Rolf Miller wieder mit von der Partie ist, dennoch erstaunlich, dass er laut Baral „elfmal mit dem gleichen Programm“ auftreten kann und damit immer noch den Saal füllt. Das wird er dieses Mal allerdings mit dem mobilen Osterfeld am 9. Februar in der Stadthalle Maulbronn tun. Alle Rekorde bricht indes einer, der laut Baral „mit zehn Zuschauern angefangen hat“: „Keine Anhung“ – und das ist kein Tippfehler – heißt das Programm von Sascha Grammel, dem man dies natürlich angesichts der Tatsache, dass er nicht nur in Pforzheim, sondern auch in anderen Städten des Landes bis Ende des Jahres ausverkauft ist, nicht abnimmt. Eine gute Nachricht: Es wurden noch einmal elf Karten für die Veranstaltung am 25. Juni im Kongresszentrum zurückgeben.
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