Minister verzichtet auf „ultimativen Thrill“

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Peter Hauk weiht neuen Parcours im Illinger Kletterwald ein und bleibt dabei trotzdem auf dem Boden

Auf den „ultimativen Thrill“, einen Sprung am Bungeeseil aus zwölf Metern Höhe, verzichtete Peter Hauk, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, bei seinem gestrigen Besuch im Illinger Kletterwald. Schließlich standen noch weitere Termine zur Flurneuordnung in Illingen auf seinem Kalender.

Minister verzichtet auf „ultimativen Thrill“

Fototermin im Kletterwald: Minister Peter Hauk (2. v. re.) weiht einen neuen Parcours ein. Das rote Band auf Spannung halten Gemeinderat Winfried Scheuermann (re.) und Bürgermeister Harald Eiberger (li.), während Geschäftsführer Stephan Coenen die ganze Situation im Blick behält. Foto: Goertz

Illingen. Dennoch fand Hauk Zeit, einen neuen Parcours im Illinger Kletterwald einzuweihen. Hier blieb er allerdings auf dem Boden der Tatsachen und beschränkte sich darauf, bei einem symbolischen Akt ein rotes Band mit einer extrascharfen Schere zu kappen. Gleichzeitig versicherte er im Gespräch mit unserer Zeitung, dass er auch in luftiger Höhe eine gute Figur abgebe, schwindelfrei und standsicher sei. Unter anderem habe er bei der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd einen Kletterwald schon am eigenen Leib getestet. Er ist also ein Routinier? Na ja, wehrt der 56-Jährige, der in der Politik Höhen und Tiefen erlebt hat, bescheiden ab. Die Leichtigkeit der Jugend gehe ihm ab. Aber Angst habe er keine. „Ich bin ja abgesichert“, nennt Hauk – ohne es so explizit auszudrücken – einen der Unterschiede zwischen Politik und Kletterwald.

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