Minister Heil diskutiert über Müller-Fleisch

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Abgeordnete Katja Mast organisiert eine Videokonferenz mit ihrem Parteikollegen zu den Arbeitsbedingungen in der Branche.

Enzkreis (pm). Auf ihre Einladung hin, teilte am Dienstag die SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast mit, werde sich der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, am Montag, 13. Juli, 17 bis 18 Uhr, in einer Videokonferenz mit interessierten Teilnehmern über das Thema der Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie austauschen.

Im Mittelpunkt stünden die Arbeits- und Produktionsbedingungen und die Notwendigkeit der Abschaffung von Werkverträgen, kündigte Mast an. Zudem solle über die Ereignisse rund um die Firma Müller-Fleisch in Birkenfeld diskutiert werden, die – beginnend an Ostern – der Ausgangspunkt für eine Reihe massiver Infektionen in der deutschen Fleischindustrie gewesen seien, wie Mast erinnert. „Die Corona-Pandemie“, wird in ihrer Mitteilung der SPD-Bundesminister Hubertus Heil zitiert, „hat den dringenden Handlungsbedarf noch deutlicher gemacht. Es geht um ordentliche Arbeitsbedingungen sowie menschenwürdige Unterbringungs- und Transportbedingungen der Beschäftigten zum Arbeitsplatz. Die Zeit freiwilliger Selbstverpflichtungen in der Fleischindustrie ist vorbei. Wir erarbeiten ein Gesetz, um die Missstände zu beheben.“

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