„Mindestens den Hauptschulabschluss“

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Katja Kreeb und ihr Team vom Sozialdezernat des Landratsamts Enzkreis streben für junge Flüchtlinge mehr als reine Sprachkurse an

Sie habe, betonte im Kreistagsausschuss Sozialdezernentin Katja Kreeb, das Gremium nicht frustrieren, sondern aufzeigen wollen, „dass sich die Probleme nicht erledigt haben, weil weniger Flüchtlinge kommen“. Ihre Mahnung: „Wenn wir jetzt nichts tun, fällt uns das in ein paar Jahren auf die Füße.“

Enzkreis. Regelmäßig bestimmt das Flüchtlingsthema in all seinen Facetten die Sitzungen des Kreistags und seiner Ausschüsse. Sozialdezernentin Kreeb nutzt dabei die Chance, aufzuzeigen, wie der Stand der Dinge ist, wo Handlungsbedarf besteht und wie es generell weitergehen könnte. So war es auch am Donnerstagnachmittag als es im Sozial- und Kulturausschuss um die Situation anerkannter Flüchtlinge aus Sicht des Jobcenters und über das Vorqualifizierungsjahr mit und ohne Deutschkenntnisse an den Beruflichen Schulen in Mühlacker sowie der Carlo-Schmid-Schule in Pforzheim ging.

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