Messe dient als „ideales Forum“

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Hannover/Enzkreis. Insgesamt stellen 27 Unternehmen aus dem Nordschwarzwald in Hannover aus. Traditionell begleitet auch in diesem Jahr wieder die Wirtschaftsfördergesellschaft der Region Nordschwarzwald (WFG) eine stattliche Zahl von Firmen am Gemeinschaftsstand – immerhin zwölf Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen haben sich unter dieses gemeinsame Dach begeben, wo sie wiederum eine perfekte Messebetreuung durch Baden-Württemberg International, einer Landesgesellschaft zur Förderung internationaler Wirtschaftskontakte, erfahren.

Am Stand von Kummer-Stanztechnik aus Ötisheim erläutert Vertriebsleiter Ulrich Hornung (re.) den Akteuren der regionalen Wirtschaftsförderung (v.li.) Landrat Helmut Riegger (Calw), Oberbürgermeister Julian Oswald (Freudenstadt), Landrat Klaus Michael Rückert (Freudenstadt), IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler sowie Enzkreis-Finanzdezernent Frank Stephan die Fertigungstiefe des Spezialisten für Stanz- und Kunststofftechnik.

Am Stand von Kummer-Stanztechnik aus Ötisheim erläutert Vertriebsleiter Ulrich Hornung (re.) den Akteuren der regionalen Wirtschaftsförderung (v.li.) Landrat Helmut Riegger (Calw), Oberbürgermeister Julian Oswald (Freudenstadt), Landrat Klaus Michael Rückert (Freudenstadt), IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler sowie Enzkreis-Finanzdezernent Frank Stephan die Fertigungstiefe des Spezialisten für Stanz- und Kunststofftechnik.

„Es ist ein ideales Forum, hier präsent zu sein“, konstatierte bei einem Messebesuch der Aufsichtsratsvorsitzende der regionalen WFG, der Calwer Landrat Helmut Riegger. Denn die Hannover Messe sei „der Ort“, an dem sich die Wirtschaft aus dem Nordschwarzwald einem breiten, einschlägigen Publikum präsentiere.

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