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Django Asül löst mit seinem „Rückspiegel 2017“ im Kulturhaus Osterfeld Begeisterung aus
Es ist schon Tradition: Der türkischstämmige Django Asül mit dem bayerischen „Slang“ zieht zum Jahresende gern Bilanz. Seinen „Rückspiegel 2017“ präsentierte er jetzt vor einem sehr gemischten Publikum im Malersaal des Pforzheimer Kulturhauses Osterfeld.
Scharfer Blick: Django Asül gibt einen scharf gewürzten Blick in den „Rückspiegel 2017“. Foto: Roth
Pforzheim. Das Publikum – ganze Firmenfeiern werden in den Malersaal verlegt – quietscht schon vor Erscheinen des Kabarettisten höchst vergnüglich und erwartungsvoll. Bierzeltstimmung pur. Und dann Applaus satt für Django Asül. Und das zu Recht. Scharf beobachtet, scharfzüngig wiedergegeben – so kann man den Blick des Kabarettisten auf das bunte Treiben auf dem politischen und gesellschaftlichen Parkett bezeichnen. Dass die erste Reihe leerbleibt, liegt aber wohl weniger daran, dass das „Pforzheimer Publikum skeptisch ist“, sondern ist vielmehr darin begründet, dass man sich die Knie an der Bühne wundscheuern und den Hals verrenken könnte – eindeutig zu dicht bestuhlt ist das.
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