Mehr gesunde Kost im Regal und auf dem Tisch

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Enzkreis bewirbt sich um Titel einer „Bio-Musterregion“ – Land würde Posten eines „Regionalmanagers“ zu 75 Prozent bezuschussen

Enzkreis (pm). Eine bessere Vermarktung, stärkere Vernetzung und deutlich mehr Bio-Produkte in Regalen und auf den Tischen in der Region – das sind die Ziele einer Bewerbung des Enzkreises um den Titel „Bio-Musterregion“. Der Kreistag hatte dafür Anfang November grünes Licht gegeben. Bei dem vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg ausgeschriebenen Wettbewerb kann in jedem der vier Regierungsbezirke im Land eine Region zum Zug kommen.

„Wir möchten bei den Menschen in der Region das Bewusstsein für ökologischen Landbau weiter stärken und die Chance nutzen, die steigende Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln künftig noch mehr aus regionaler Erzeugung zu decken“, umreißt Enzkreis-Dezernentin Dr. Hilde Neidhardt die Ziele der Bewerbung. Sollte der Enzkreis den Zuschlag erhalten, würde das Land für drei Jahre zu 75 Prozent die Stelle eines sogenannten „Regionalmanagers“ finanzieren. Er würde laut Mitteilung vom Landratsamt aus „die verschiedensten Prozesse in Gang setzen und die Aktionen mit den zahlreichen Kooperationspartnern in der Region bündeln und koordinieren“.

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