Mehr als Hölderlin und Hesse
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Eröffnung des neuen Maulbronner Literaturmuseums wird doppelt gefeiert
Lebhaft diskutieren Besucher, in der Mitte Professor Jürgen Budday, über das Museum. Foto: Filitz
Maulbronn. Gleich zweimal wurde die Eröffnung der „Ständigen Ausstellung Besuchen – Bilden – Schreiben“, kurz Literaturmuseum genannt, im Kloster gefeiert. Hatte Bürgermeister Andreas Felchle am Freitagabend nur geladene Gäste aus Kunst und Kultur empfangen, darunter Staatssekretär Jürgen Walter vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Michael Hörrmann, Geschäftsführer Schlösser und Gärten, so bezeichnete der Schultes die offizielle Einweihung am Samstag mit rund 50 Besuchern im Infozentrum als die wesentlichere der beiden Veranstaltungen. „Damit ist nun das Literaturmuseum der Öffentlichkeit übergeben. Und ich wünsche mir viele Besucher. Ein Zusammenlegen beider Termine ist bei den nur 65 Quadratmeter umfassenden Ausstellungsräumen nicht möglich gewesen“, erklärte Felchle. Gegliedert sei die Ausstellung in drei Bereiche (wir haben bereits berichtet). „Allein mit der Medienstation können Sie sich schon eine Stunde beschäftigen. Neben den Lebensläufen von rund 50 Literaten können Sie auch Peter Härtling oder Hesse-Kenner Udo Lindenberg hören. Literatur in Maulbronn ist nicht nur Hölderlin und Hesse, auch wenn ihre Lebenswege ein Schwerpunkt der Ausstellung sind.“
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