Mehr ackern für weniger Ertrag
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Doppel-Vorführung des Dokumentarfilms „Bauer unser“ in der Scala stößt auf großes Interesse – Talkrunde bestätigt die Eindrücke
Der pseudo-biblische Titel ist Provokation und Programm: In „Bauer unser“ beackert der österreichische Dokumentarfilmer Robert Schabus das weite Feld der internationalen Agrarpolitik und die Mechanismen in der Nahrungsmittelproduktion – und 216 Besucher in zwei ausverkauften Kinosälen verlassen nach einer anschließenden Gesprächsrunde mit Lokalkolorit nachdenklich die Scala.
Welchen Wert hat ein Nutztier? So lautet eine der vielen Fragen, deren Beantwortung der Film „Bauer unser“ bewusst dem Zuschauer und Verbraucher überlässt. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Kinos Scala, der Interessengemeinschaft der Enzkreis-Biobauern, der Ölmühle Illingen und des Mühlacker Tagblatt wird die Dokumentation zeitgleich in zwei ausverkauften Sälen gezeigt.
Eine interessante Talkrunde bereitet den Film auf (v. li.): Lukas Förster vom Schülenswaldhof in Zaisersweiher, Jürgen Krauth von der Ölmühle Illingen, Moderator Hans-Ulrich Wetzel vom Mühlacker Tagblatt, Jürgen Krepp vom Landwirtschaftsamt und Wolfram Golderer von den Enzkreis-Biobauern.
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