Mehr Ehrgeiz bei Vermarktung gefordert
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Knittlinger Haushaltsplan einstimmig verabschiedet – Rücklage schrumpft weiter, Kreditaufnahmen kündigen sich an
Knittlingen. „Harmonisch“, „angenehm“, „gut vorbereitet“: Die Einschätzungen der Fraktionen zur vorausgegangenen Haushaltsdebatte und zum „ausgewogenen Ergebnis, in dem sich jeder wiederfinden kann“, glichen sich zum Teil im Wortlaut. Konsequenterweise wurde das Zahlenwerk wie kurz darauf auch der Wirtschaftsplan des Wasserversorgungsbetriebs am Dienstag einstimmig verabschiedet. Wenn auch die aktuellen Zahlen und das Zustandekommen des Etats auf allgemeines Lob stießen, stand doch das deutlich absehbare Ende der Rücklage wie ein Mahnmal für verschärftes Sparen und ebensolche Anstrengungen in Sachen Gewerbegrundstücksvermarktung im Raum.
Wenige Anregungen und Änderungen seien nach der Etatberatung noch einzuarbeiten gewesen, informierte Kämmerin Nadine Pfaffeneder, die nochmals einige Eckdaten nannte: Die Zuführung an den Vermögenshaushalt betrage „ganz ordentliche“ 1232200 Euro, aus der Rücklage würden gut 2,5 Millionen Euro entnommen. 2018 werde der Sparstrumpf voraussichtlich vollständig leer sein, dann sei wie auch 2019 und 2020 eine Kreditaufnahme geplant, blickte die Kämmerin voraus.
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