Matinee zum Frauentag

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Pforzheim (pm). Seit über 100 Jahren wird der 8. März als Internationaler Frauentag weltweit begangen. Auch in Pforzheim und im Enzkreis hat dies eine lange und gute Tradition. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim, Susanne Brückner, und die Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises, Martina Klöpfer, setzen diese Tradition gemeinsam fort und laden zum Frauenempfang ins Reuchlinhaus ein.

Der diesjährige Frauenempfang trägt den Titel „Schmuckstücke“ und findet als Matinee am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr im Reuchlinhaus in Pforzheim statt. Oberbürgermeister Gert Hager empfängt die Gäste zum 16. Frauenempfang mit einem Grußwort, die städtische Gleichstellungsbeauftragte führt inhaltlich in das Thema des diesjährigen Frauentags ein. Katja Poljanac, zuständig für Kunstvermittlung im Schmuckmuseum und im Technischen Museum der Schmuck- und Uhrenindustrie Pforzheim, nimmt anschließend die Gäste mit auf eine Reise in die Welt des Schmucks. „Mutter, Femme fatale, Unternehmerin – Frauenrollen im Wandel am Beispiel ausgewählter Schmuckstücke“ heißt ihr Vortrag. „Stück für Stück eroberten sich Frauen ihre Selbstbestimmtheit, ob als Künstlerin, Fabrikarbeiterin oder Unternehmerin. Schmuckformen sind Zeugnisse und erzählen nicht zuletzt auch Frauengeschichte“, ist sich Poljanac sicher. Bei einer Pause im Foyer können sich die Gäste ein wenig stärken, bevor die Veranstalterinnen zu einer besonderen Führung im Schmuckmuseum einladen. „Statussymbol, Amulett, Bekenntnis – Schmuck als Zeichen und Kommunikationsmittel“, so der Titel der Führung, die einen kurzen Streifzug durch 5000 Jahre Schmuckgeschichte unternimmt und den Fokus auf die epochen- und kulturübergreifende Bedeutung des Schmucks legt – und das für beide Geschlechter.

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