Masche bleibt im Gedächtnis

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Demenzfreundliche Kommune: Strickaktion soll in der Innenstadt ein Zeichen setzen – Gruppe trifft sich erstmals am 14. Januar

Alles nur Masche? Keineswegs: Mit einer auch im wörtlichen Sinn bestrickenden Idee werben die Initiatoren der „Demenzfreundlichen Kommune“ für ihre Veranstaltungsreihe.

Eike Fundinger geht mit gutem Beispiel voran: Bald sollen bunte Strick-Kunstwerke die Mühlacker Bahnhofstraße zieren und auf die Veranstaltungen zum Thema Demenz aufmerksam machen.

Eike Fundinger geht mit gutem Beispiel voran: Bald sollen bunte Strick-Kunstwerke die Mühlacker Bahnhofstraße zieren und auf die Veranstaltungen zum Thema Demenz aufmerksam machen.

Mühlacker. Zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei rechts: Wenn Eike Fundinger die Stricknadeln klappern lässt, dann soll in diesem Fall das Ergebnis nicht die Füße ihrer Angehörigen wärmen. Was sie gemeinsam mit den Mitstreitern einer demnächst startenden Strickgruppe zustande bringt, wird vielmehr Laternen, Bäumen, Skulpturen und Fahrradständern an der Bahnhofstraße und auf dem Kelterplatz zu modischem Chic verhelfen und, noch wesentlich wichtiger, ein optisches Zeichen setzen für die Aktion „Demenz – Ansichtssache“. Unter diese Überschrift stellen die Initiatoren der Einrichtung consilio, die Beratungsangebote für ältere Menschen und deren Angehörige unter einem Dach vereint, ihre mit verschiedenen Kooperationspartnern angebotenen Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten aus Mühlacker eine „demenzfreundliche Kommune“ machen sollen.

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