Markantes Insekt macht sich breit
Enzkreis
Immer mehr Menschen im Raum Mühlacker stoßen in ihrem Garten auf eine „Gottesanbeterin“.
Die „gefalteten“ Fangarme haben der „Gottesanbeterin“ zum Namen verholfen.Lechner
Enzkreis. Auf dem Vormarsch ist sie schon lange. In der klimatisch begünstigten Rhein-Ebene wurde schon vor gut 20 Jahren erstmals eine „Gottesanbeterin“ beobachtet, und im Enzkreis hat sie der Landschaftsökologe und Heuschrecken-Fachmann Peter Zimmermann bei einer wissenschaftlichen Untersuchung im westlichen Enzkreis vor gut fünf Jahren in Remchingen, in Ersingen und in Kämpfelbach erstmals entdeckt. Seit mindestens zwei oder drei Jahren ist das skurrile Insekt nun auch im Heckengäu und rund um Mühlacker zu Hause.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen