„Manches kann einen schon irritieren“
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Die Aufgaben unter dem Dach von „Consilio“ in Mühlacker sind vielfältig – Seit drei Monaten leitet Karin Watzal die Einrichtung
Seit über zehn Jahren gibt es das Consilio-Beratungszentrum für Hilfen im Alter – fast von Anfang an ist unter diesem „Dach“ auch das Demenzzentrum dabei. Dass dies allerdings so offensichtlich an der Fassade an der Bahnhofstraße 86 steht, findet die neue Leiterin Karin Watzal nicht ganz so glücklich. „Das stigmatisiert“, findet sie. „Das Consilio sollte mehr im Vordergrund sein.“
Wenn sie einmal den Weg in eine Betreuungsgruppe Demenz gefunden haben, dann kommen sie gerne immer wieder. Im „Consilio“beginnen die Ergotherapeutinnen mit Bewegungsübungen. Foto: Roth
Mühlacker. Denn unter dem Consilio-Dach findet noch so viel mehr statt als Beratung zum Thema Demenz und Betreuungsgruppen mit Spiel- und Bewegungsangeboten. Es sind genau genommen drei Bereiche, die die examinierte Altenpflegerin und studierte Erziehungswissenschaftlerin Karin Watzal bei ihrem Start als neue Consilio-Leiterin vor drei Monaten in Mühlacker vorfand: der Pflegestützpunkt mit dem Angebot der Beratung rund um die Pflege samt Gesetz, die Beratungshilfen im Alter und dem Angebot der Beratung von der Sozialhilfe bis zur „aufsuchenden“ Beratung in Sachen Wohnungseinrichtung (Stichwort: Stolperfallen, Handläufe) und dem Demenzzentrum, in dem von zehn Mitarbeiterinnen (ein Mann ist dabei) mit sechs die Mehrzahl arbeitet.
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