Manche flitzen glatt am Hindernis vorbei

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Beim Agility-Hundesport kommt es auch auf den Zweibeiner an – Schlussetappe der AJO-Tour mit drei Podestplätzen für die Gastgeber

Mit rund 200 Teilnehmern ist die AJO-Tour der Agility-Hundesportler zu Ende gegangen. Der Mühlacker Canis Club als Ausrichter des vierten und letzten Wettkampfes verbucht noch drei Podestplätze in der Tageswertung, im Gesamtklassement der AJO-Tour aber haben andere Vereine die Nase vorn.

Körperlich fordernd für Hund und Hundehalter: Harald Franke und Rusty im Agility-Parcours.

Körperlich fordernd für Hund und Hundehalter: Harald Franke und Rusty im Agility-Parcours. Foto: Eigner

Zaisenhausen. Statt Schnauben und Wiehern tönt ausnahmsweise vielstimmiges Hundegebell aus der Reithalle des RFV Zaisenhausen, die der Mühlacker Canis Club (MCC) bereits zum wiederholten Mal als Ausrichter der Schlussetappe in der Agility-Jump-Off-Tour, kurz AJO, nutzen darf. „Die Voraussetzungen sind hier einfach ideal“, begründet Lizandra Ströhle, die Schriftführerin des MCC, die Wahl des Wettkampfortes. Von der Tribüne oder durch die Scheiben der Reiter-Gaststätte lässt sich das wuselige Treiben in der dank großem Oberlicht recht hellen Reithalle gut verfolgen.

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