„Manche Autofahrer gefährden Helfer“
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Der Notarzt und Helfer vor Ort Dr. Stefan Bosch über Störungen bei Unfalleinsätzen, Schaulustige und Schlafmangel
Dr. Stefan Bosch arbeitet nicht nur als Anästhesist in einem Krankenhaus, sondern engagiert sich auch als Notarzt und ehrenamtlicher Helfer vor Ort für das Deutsche Rote Kreuz. Über seinen Einsatz und gelegentliche Erschwernisse – zum Beispiel durch rücksichtslose Autofahrer – spricht der Mediziner im Interview mit dem Mühlacker Tagblatt.
Zum Wohle anderer ist der Diefenbacher Notarzt und DRK-Helfer Dr. Stefan Bosch immer auf dem Sprung. Der Mann, der seinen Job mit Leidenschaft macht, beklagt im Interview mit unserer Zeitung, dass sich Autofahrer an Unglücksstellen immer wieder rücksichtlos verhalten und damit Betroffene, Ersthelfer und Rettungspersonal gefährden und die Arbeit vor Ort behindern. Foto: Fotomoment
Sie sind Anästhesist in einer Klinik im Enzkreis, und darüber hinaus sind Sie als Notarzt und DRK-Helfer tätig. Kürzlich haben Sie sich in einem Schreiben ans Mühlacker Tagblatt beschwert, Sie seien an einem Unfallort von Autofahrern bei der Arbeit gestört und gefährdet worden. Was war passiert?
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