Mahnung für die Zukunft
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„World War II Memorial“ vor Stadtkirche übergeben
Pforzheim. Das Mahnmal „World War II Memorial“ von Peter Jacobi ist am Samstag zum Auftakt der ersten Versöhnungsnacht des ökumenischen Nagelkreuzzentrums offiziell übergeben worden. Das Mahnmal vor der Evangelischen Stadtkirche stellt gleichzeitig den Auftakt des Enzskulpturenwegs dar.
Die Skulptur „World War II Memorial“ von Peter Jacobi. Foto: Roth
Es war ein besonderer und in der dunklen Novembernacht besonderer Moment, als die von Scheinwerfern beleuchtete und mit Kerzen in ein besonderes Licht getauchte Skulptur von Peter Jacobi übergeben wurde. Einfach war es nicht, bis die Skulptur in den Besitz der Stadt überging, einfach war es auch nicht, einen Standort zu finden. Und erst war es nicht klar, ob tatsächlich der Platz vor der evangelischen Stadtkirche Zustimmung finden würde. Kulturamts-Referentin Isabel Greschat sprach von einem „Kraftakt“ und dankte allen am Prozess Beteiligten. Sie ist der Meinung, dass die Skulptur auf der Wiese vor der Stadtkirche „genau am richtigen Platz“ stehe. Gerade an dieser Stelle sei eine Skulptur der Erinnerung wichtig. Der Erinnerung an die Zerstörung Pforzheims am 23. Februar 1945.
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