Mähen, gießen, umziehen
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Bauhof und Wasserwerk haben den Ortswechsel ins neue Gebäude an der Knittlinger Esselbachstraße im laufenden Betrieb vollzogen
Der morgendliche Treff findet an diesem Dienstag noch im alten Gebäude statt, die Abschlussrunde versammelt sich am Abend schon im neuen Haus: Der Schlusspunkt unter den Umzug des Knittlinger Bauhofs wird ohne großes Hallo, dafür aber auf der Grundlage intensiver Vorplanung gesetzt.
Bauhofleiter Kurt Veit (li.) und einer seiner Mitarbeiter, Anatolij Novakovski, in der Fahrzeughalle. Bei der Planung und Einrichtung galt es vieles zu beachten: Beispielsweise gibt es in der Halle einen Schuh- und Stiefeltrockner (oben). Im oberen Stockwerk befinden sich unter anderem abgeteilte Regalbereiche, in denen Dienst- und Schutzkleidung und weitere Utensilien aufbewahrt werden.
Knittlingen. Eben noch installiert der Elektriker eine Steckdosenleiste in Kurt Veits Büro. Bald wird auch der Drucker seinen neuen Platz finden. Die Türschilder wirken zwar noch leicht improvisiert, noch nicht jedes Regal ist aufgebaut, nicht jedes Utensil am ihm zugedachten Ort, doch das hindert den Bauhofleiter nicht daran, ab sofort vom neuen Standort an der Esselbachstraße aus zu agieren. Umgezogen ist in den vergangenen Wochen nicht nur das 17-köpfige Bauhofteam. Auch die zwei Mitarbeiter des Wasserwerks und vier Hausmeister finden im langgestreckten Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft zum Feuerwehrhaus Platz.
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