MWK-Areal: Großer Schritt nach vorn
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Nach einer langen Zeit des Stillstands kommt jetzt wieder Bewegung in das zähe Verfahren
Maulbronn. Lange haben die Maulbronner darauf warten müssen, dass sich in Sachen des ehemaligen MWK-Geländes, das für viele Alteingesessene noch immer untrennbar mit dem Namen Schenk verbunden ist, etwas tut. Zuletzt hatten manche Beobachter bezweifelt, dass der Insolvenzverwalter des einstigen Gießereigeländes tatsächlich einen ernsthaften Kaufinteressenten für die Fläche im Herzen der Klosterstadt an der Hand hat. Doch jetzt kommt Bewegung in die Sache. Damit rücken die Träume von einem attraktiven Wohn- und Arbeitsquartier mitten im Zentrum von Maulbronn plötzlich wieder in den Fokus. Nach Recherchen unserer Zeitung wird die Umweltbehörde des Landratsamts Enzkreis noch bis zum Ende dieses Monats grünes Licht für den Sanierungsplan des Insolvenzverwalters geben, der eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass überhaupt etwas Neues auf der mit Schadstoffen belasteten Industriebrache gebaut werden kann.
Entwicklungspotenzial auf rund 46600 Quadratmetern: Ein Investor ist an der Vermarktung des ehemaligen MWK-Geländes interessiert. Foto: Disselhoff
Axel Frey: Von den Schadstoffen geht zurzeit keine Gefahr aus
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