Löschen, Schießen, Hunde pflegen: Ferienspaß hoch drei
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Feuerwehr, Hundefreunde und Schützenverein bieten abwechslungsreichen Nachmittag
Wiernsheim. Spaß im Dreierpack hatten am Samstag 32 Kinder aus Wiernsheim beim traditionellen Ferienprogramm der Feuerwehr, der Sportschützen und des Vereins für Deutsche Schäferhunde. Aufgeteilt in drei Gruppen erfuhren die Kinder einen ganzen Nachmittag lang alles über Hundepflege sowie die Arbeit der Wiernsheimer Floriansjünger und durften bei den Sportschützen selbst zu Bogen und Luftgewehr greifen.
Bei den Wiernsheimer Sportschützen 1968 dürfen die Kinder mit Pfeil und Bogen auf Scheiben schießen.
Da Vinci liegt gemütlich am Boden. Zehn neugierige Gesichter betrachten den fünfeinhalbjährigen Briard, der beim Verein für Deutsche Schäferhunde als Vorzeigeobjekt für die Hundepflege fungieren darf. Die Behandlung seiner Krallen, seiner Ohren oder der Augen: alles wird von Heike Koch, Ausbildungswart im Verein, erklärt und an Da Vinci demonstriert, der die Körperpflege stoisch über sich ergehen lässt. Weniger gemütlich geht’s anschließend bei der Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald zu: Vier Rettungshundeführerinnen und ihre Tiere sind nach Wiernsheim gekommen, um ihre Arbeit zu erklären und in einer Vorführung die Hunde bei verschiedenen Einsätzen zu präsentieren. So muss zum Beispiel Hovawart Catino eine vermisste demente Person aufspüren, die plötzlich mit einem Stock auf ihn einschlägt. Catino, so erklären die Rettungshundeführerinnen den Kindern, darf in der Situation weder weglaufen noch angreifen. Ein Verhalten, das er bei der Rettungshundestaffel antrainiert bekomme. Natürlich bekommen die Tiere im Anschluss viele Streicheleinheiten. „Dürfen wir die Hunde mit nach Hause nehmen?“, drückt ein Mädchen am Ende ihre Begeisterung aus.
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