Lob mischt sich in Kritik an Grün-Schwarz
Enzkreis
Der FDP-Enzkreisabgeordnete Professor Dr. Erik Schweickert zieht vor seinem Abschied aus dem Landtag eine Bilanz aus regionaler Sicht aus den vergangenen zehn Jahren und holt dazu über eine Anfrage Daten und Zahlen der Landesregierung ein. Sein Fazit fällt gemischt aus.
Erik Schweickert im Mai 2023 bei einem Termin in Pinache, wo sich Widerstand gegen Windkraft-Pläne formiert. Foto: Archiv
Enzkreis. Während Grüne und CDU im Land in Richtung Neuauflage ihrer Regierungskoalition steuern, zieht der scheidende FDP-Enzkreisabgeordnete Professor Dr. Erik Schweickert, der bei der Landtagswahl mit seiner Partei an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war, eine gemischte Bilanz der vergangenen zehn Jahre unter grün-schwarzer Führung für den Enzkreis. „Es gibt Bereiche, in denen es deutliche, wenn auch manchmal trotzdem nicht ausreichende Fortschritte gab, wie beispielsweise beim Ausbau von Breitband und Mobilfunk. Auf der anderen Seite steht der Kreis besonders im Bereich der Wirtschaft heute teilweise so schlecht da wie zuletzt zu Zeiten der Euro- und Finanzkrise“, so Schweickert.
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