Liebesreigen im Dreivierteltakt

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Operette „Wiener Blut“ feiert Premiere in Pforzheim

Pforzheim (pm). Die Operette „Wiener Blut“ von Johann Strauß feiert am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr Premiere im Großen Haus des Theaters Pforzheim. Es ist die Zeit des Wiener Kongresses, und statt Europa neu zu ordnen, wird getanzt. Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten, das nächste Rendezvous einzufädeln und vor allen Dingen geheim zu halten. Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin nicht ebenfalls an den Grafen verliert. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das „Wiener Blut“ mit viel Geschick auf dem nächsten Diplomatenball gezielt in Wallung. Beim anschließenden Weinfest finden sich dann endlich die richtigen Paare.

Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß entstand mit seiner Einwilligung diese Hit-Operette mit Melodien wie „An der schönen blauen Donau“ oder „Stoß an, stoß an, du Liebchen mein“. Mit Wiener Schmäh, flotten Arien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen beherzt im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich doch in der Treue ruhig Blut. Auf der Bühne zu erleben sind Paul Jadach, Dirk Konnerth, Stamatia Gerothanasi, Anna Gütter, Klaus Geber, Elisandra Melián/Ines Vinkelau und Philipp Werner. Die musikalische Leitung hat Philipp Haag. Für die Inszenierung zeichnen Hannes Hametner und Guido Markowitz, fürs Bühnenbild Jörg Brombacher verantwortlich.

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