Letzte Spuren von „Sabine“ beseitigt
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Aufwendiger Reparatureinsatz an der Lienzinger Frauenkirche
Mühlacker-Lienzingen. Ein großer mobiler Spezialkran musste dieser Tage in Lienzingen anrücken, damit die Schäden am Dach der Frauenkirche, die im Februar Sturmtief „Sabine“ angerichtet hatte, repariert werden konnten.
Einsatz an der Frauenkirche in Lienzingen: Einige Ziegel müssen ersetzt werden. Foto: Stahlfeld
Eine Dachneigung von 70 Grad und weitere bauliche Erschwernisse wie der Umstand, dass die Rückseite des denkmalgeschützten Bauwerks schlecht zugänglich sei, hätten den Einsatz des Krans notwendig gemacht, berichtet auf Nachfrage der Leiter des Amtes für Grundstücks- und Gebäudemanagement, Konrad Teufel. Der Sturm im Februar habe dermaßen an den Ziegeln gerüttelt, dass jetzt einige davon hätten ausgetauscht werden müssen. Dass es sich um handgemachte Biberschwanz-Ziegel handelte, war laut Teufel kein größeres Problem, weil man vorgesorgt habe. „Wenn alte Gebäude abgerissen werden, dann lagern wir die Ziegel ein.“
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