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Kulturbetrieb hat ein Imageproblem

Das Format originell, das Ensemble stark, der Preis moderat: Warum sich zum „Frauenarzt von Bischofsbrück“ nur 85 zahlende Zuschauer in den Uhlandbau verirren, erschließt sich dem Freund gepflegter Samstagabendunterhaltung erst bei näherer Betrachtung. Zumal die Hörspiel-Soap live auf der Bühne – rein theoretisch – ein Spaß für alle Altersklassen ist.

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