Latifovic ein Kandidat für Phönix?

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Ehemaliger Zweitliga-Profi aus Leonberg-Eltingen schließt das nicht gänzlich aus

Mühlacker-Lomersheim. Die Suche nach einem Nachfolger für den im Sommer scheidenden Trainer Eberhard Carl wird schwierig, das ist den Verantwortlichen bei Phönix Lomersheim bewusst. Klar scheint auch, dass der neue Trainer nicht aus der Region Mühlacker kommen wird. Denn der Bezirksligist sucht einen Mann, der bereits Erfahrung und erfolgreiches Arbeiten in der Bezirksliga oder höherklassig vorzuweisen hat. Der einzige „Hiesige“, auf den diese Stellenbeschreibung passen würde und der momentan ohne Trainerengagement ist, ist Ulli Stengel. Den hätte Phönix-Abteilungsleiter Gerd Thieme auch gerne genommen, doch Stengel steht für die kommende Saison bereits bei den Sportfreunden Mühlacker im Wort. „Ihn jetzt abzuwerben wäre nicht unser Stil“, schließt Thieme dies kategorisch aus.

Erfolgreicher Trainer mit Erfahrung im Profi-Fußball: Irsen Latifovic Foto: Gorr

Erfolgreicher Trainer mit Erfahrung im Profi-Fußball: Irsen Latifovic Foto: Gorr

Ein möglicher Kandidat aber könnte aus Leonberg kommen. Sein Name: Irsen Latifovic. Dass der ehemalige Fußballprofi nach Lomersheim käme, ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht gänzlich ausgeschlossen. Einen Kontakt zwischen Phönix und dem Deutsch-Serben gab es zwar bisher nicht, aber: „Ich würde mir eine Anfrage auf jeden Fall anhören“, sagte Latifovic gestern auf Nachfrage des Mühlacker Tagblatt. Der 42-Jährige betonte aber auch, dass er eigentlich „bei den B-Junioren des TSV Eltingen im Wort stehe“. Die trainiert Latifovic aktuell, auch sein Sohn gehört der Nachwuchself an und ist nach Ansicht des Papa „ein Wahnsinnstalent“, dem lediglich noch die körperliche Robustheit fehle.

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