Längst erwacht aus der Schockstarre

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Personelle Veränderungen und neue Angebote im Kupferdächle

Pforzheim (pm). 2020 startete vielversprechend. Im Pforzheimer Kupferdächle gab das Team richtig Gas. Dann kam Mitte März der bekannte Shutdown, der durch die Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie erzwungen wurde. Das Jugendkulturzentrum verharrte laut einer Mitteilung aber nur kurz in der „Schockstarre“ und setzte schon Ende März Onlineaktionen aufs Gleis. So wurden die Räumlichkeiten und diverse Hausangebote in kleinen Filmen oder Teasern vorgestellt.

Eine Online-Veranstaltungsreihe „Zuhause zuhören – ein Platz für wilde Musiker“ wurde auf YouTube gestartet; diese läuft noch bis zum 17. Juli immer freitagabends um 19 Uhr. Hier geben regionale Künstler Livekonzerte unter „Corona-Regeln“. Auch die Theatergruppen „Junge Bühne 31“ und „Abgekupfert“ waren kreativ und probten per Videochat. Hieraus entstand ebenfalls eine Filmreihe unter dem Titel „Theater muss sein!“. Diese läuft immer dienstags auf Instagram, YouTube und Facebook.

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