LKA-Ermittler erstellen „virtuellen Tatort“
Enzkreis
„Anfangsverdacht auf ein Tötungsdelikt“: Im Fall des Mannes, der in Neuenbürg tot in einem Ford-S-Max entdeckt wurde, erstellen Spezialisten des Landeskriminalamts jetzt einen virtuell begehbaren Tatort. Dafür waren die Ermittler mit einem 3-D-Laserscanner vor Ort.
Die Polizei arbeitet auch mithilfe modernster digitaler Technik und Software an dem Neuenbürger Kriminalfall. Symbolfoto: Th. Bauer, stock.adobe.com
Neuenbürg. Die Sonderkommission „Motor“ arbeitet unter Hochdruck mit mehreren Dutzend Polizistinnen und Polizisten an dem Neuenbürger Fall. Inzwischen sind zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen. Auch der jüngste Zeugenaufruf der Ermittler, der sich an eine Firma gerichtet hatte, die eine mobile Arbeitsbühne in der Nähe des Fundorts der Leiche abgestellt und wieder abgeholt hatte, hat zu einem Ergebnis geführt. Benjamin Koch, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Pforzheim, spricht von einem kleinen Erfolg: „Ja, wir wissen, um welche Firma es sich handelt. Sie stammt aus dem Raum Pforzheim. Wir haben den Fahrer, der vor Ort war, auch schon vernommen.“
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