Kunstverein wegen Symposium in der Kritik
Stuttgart
Eine Veranstaltung des Württembergischen Kunstvereins widmet sich angeblicher staatlicher Einflussnahme auf Kunst und Wissenschaft. Kritiker beklagen, dort werde Antisemitismus relativiert.
Der Württembergische Kunstverein ist im Kunstgebäude am Schlossplatz beheimatet
(Foto: imago/Peter Seyfferth)
Stuttgart - Die Stadt Stuttgart sponsere eine Veranstaltung, „die den Antisemitismus relativiert“. So lautet der Vorwurf der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Konkret geht es um ein dreitägiges Symposium, das Mitte März im Württembergischen Kunstverein unter Beteiligung von Kunstschaffenden und Wissenschaftsvertretern stattfinden soll und von der Stadt mit 15 000 Euro gefördert wird. Der zunächst unverdächtige Titel: „Zur Kritik der Freiheit und ihrer Repression in liberalen Demokratien“.
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