Kulturhaus wird zum Treffpunkt der Varieté-Fans
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„Winterträume“ zwischen den Jahren starten am 21. Dezember
Pforzheim (pm). Von Samstag, 21. Dezember, um 20 Uhr bis Montag, 6. Januar, um 15 Uhr präsentiert „Winterträume, das Varieté zwischen den Jahren“ internationale Künstler im Großen Saal des Kulturhauses Osterfeld in Pforzheim. Das Winterträume-Varieté ist eine Produktion des Kulturhauses Osterfeld mit Stars der internationalen Varieté-Szene. Mit dabei sind dieses Jahr Ludger K. als Conférencier, Christoph Rummel mit Jonglage, Lena Ries mit Kontorsion, Sebastian Matt, Comedy, das Duo Catalexi an den Strapaten, Isabel Anobian am Vertikaltuch, Chris & Iris mit Hand-auf-Hand-Akrobatik und Julia Kurkina mit Sandmalerei. Sie entführen die Zuschauer in ihre Winterträume. Das „Varieté zwischen den Jahren“ will an den großen Erfolg der Vorjahre anknüpfen. Auch in diesem Jahr ist es dem Kulturhaus wieder gelungen, Größen der internationalen Varieté-Szene auf die Osterfeld-Bühne zu bringen. Für Programm und Projektleitung ist Katinka Mast verantwortlich.
Zu Gast als Conférencier ist Ludger K., der regelmäßig in Varietés und unter anderem auf den Schiffen der AIDA-Flotte moderiert. Christoph Rummel jongliert mit leuchtenden Stäben, Bällen und Keulen und zaubert damit schillernde Kreise, prachtvolle Muster und fantastische Bilder ins Dunkel der Bühne. Für die grazilen Momente ist Lena Ries zuständig. Sie biegt ihren Körper in unglaubliche Positionen. Genial einfach und einfach komisch sind die pantomimisch gespielten Geschichten von Sebastian Matt, in denen er sich mit großer Spiellust, genauso zielstrebig wie unversehens, in eine unüberschaubare Lage hineinmanövriert. Bei diesem faszinierenden Luftballett des Duo Catalexi versetzen scheinbar mehr als 20 Füße die Zuschauer in eine Welt voller Gefühl und Innigkeit. In ihrer Tuchnummer „Flower“ entführt Isabel Anobian die Zuschauer mit verspielter Leichtigkeit und berührender Anmut in ein Land der Träume. Chris und Iris setzen in ihrer Darbietung das Hauptaugenmerk auf ihre Technik: Hand-auf-Hand-Akrobatik. Sie kommen ganz ohne Musik aus und sprechen stattdessen kurze Statements in ein Mikrophon. Poesie in Sand, traumhafte Bilder, fließend wechselnde Motive und Stimmungen schafft Julia Kurkina.
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