Kritische Fragen zum Konzept für den Einzelhandel
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CDU beschäftigt sich mit aktuellen Themen der Kommunalpolitik
Mühlacker (pm). Kritische Stimmen zum Einzelhandelskonzept für die Stadt Mühlacker waren laut einer Mitteilung der CDU bei einem kommunalpolitischen Abend des CDU-Stadtverbandes Mühlacker zu hören. Der zunehmende Online-Handel bleibe im Gutachten unberücksichtigt, für die bessere Nahversorgung im Lindach- und im Senderhang-Gebiet sowie in Mühlhausen und Großglattbach gebe es keine Vorschläge, und die Kluft zwischen Erwünschtem und Tatsächlichem werde im Bereich des Mühlehof-Areals deutlich: So hätten die Einwände in der Diskussion, geleitet von der Stadtverbandsvorsitzenden Kathrin Bossert-Fröhle und ihrer Stellvertreterin Nadine Petri, gelautet. Das Konzept sei nur beschränkt tauglich.
Für den örtlichen Einzelhandel spreche, dass es ihm in den vergangenen Jahren gelungen sei, mehr Kaufkraft in Mühlacker zu binden. Die CDU-Gemeinderatsfraktion hatte das Konzept den Mitgliedern und Kommunalwahlkandidaten zur Verfügung gestellt. Zu Beginn der Unionsveranstaltung hatte der CDU-Fraktionsvorsitzende Günter Bächle über den Haushaltsplanentwurf der Stadtverwaltung für 2015 informiert, der zurzeit beraten wird. Es seien weder Steuer- noch Gebührenerhöhungen vorgesehen, zu erwarten sei die Senkung der Abwassergebühren. Der Etat selbst sei unspektakulär, so Bächle, und beinhalte bei den Investitionen jene Projekte, die im Gemeinderat weitgehend unstrittig seien. Positiv entwickeln werde sich Mühlacker durch die Gartenschau Enzgärten 2015, so die übereinstimmende Ansicht.
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